GOLF

«Bitte begradigen!»

 

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«230 Meter oder mehr!», ist nur sehr selten die Antwort auf die Frage, womit ich meinen Schülern bei der Verbesserung Ihres Golfspiels helfen kann. «Weniger Ausreißer, ein bisschen mehr Beständigkeit, keine komplette Schwungumstellung - nur das Nötigste, bitte!», ist eigentlich immer die Antwort. Und genau darum geht's: Die Abschläge im Spiel halten und die Bälle aufs Fairway zu bringen. Um das zu erreichen, muss kein Schwung komplett umgestellt werden; etwas mehr Ballkontrolle ist häufig mit kleinsten Korrekturen möglich. Dazu müssen die Stellschrauben eines Golfschwungs gefunden werden, was idealerweise mit Hilfe einer Videoaufnahme geschieht.

Um so plausibler die Wirkung (und Nebenwirkung!) einzelner Bewegungen erläutert wird, desto einfacher fällt die Umsetzungen; je präziser und vitaler die Vorstellung (Kopfkino) der Bewegung ist, desto schneller wird das nötige Körpergefühl für eine nachhaltige Verbesserung gefunden - nur so lernen Sie Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Dabei sind Charaktere und Körper so individuell wie die mit Ihnen produzierten Golfschwünge. Jeder Golfer bringt seine sportliche Vorgeschichte mit auf den Platz, hat seine individuelle Motivation und körperlichen Limits. Diese Aspekte gilt es bei der Korrektur Ihres Schwunges seitens eines erfahrenen Coaches zu berücksichtigen - und nötigenfalls kreativ zu umschiffen. Kurz: Vermeiden Sie die mühevollen Umwege und lassen Sie sich kompetent unterrichten. Spielen Sie Golf mit Ihren Mitteln.